Bürgermeisteramt

Stadtentwicklung

Stadtentwicklung

Zerbst ist trotz der Kriegsverluste noch immer von bedeutenden Baudenkmalen gekennzeichnet. Diese gilt es zu bewahren. Noch offene Wunden im Stadtbild müssen geheilt werden, dafür setze ich mich weiterhin ein. Das heißt:

Die Sanierung und Nutzung des ehemaligen Frauenklosters in Zerbst beginnt in diesem Jahr. Daran werden sich die Überplanung des Klosterhofes im Jahr 2020 und der Ausbau des Gartenweges entlang der Stadtmauer im Jahr 2021 und auch die Lüttge Brüderstraße anschließen. Für die Bebauung der Freiflächen an der Breite/Wolfsbrücke und Breite/Fritz-Brandt-Straße gibt es endlich eine Perspektive und Investoren. Auf dem Markt wird die Bebauung ebenfalls weitergehen und ein wichtiger Lückenschluss erfolgen.

Zu den Herausforderungen der nächsten Jahre wird die Beseitigung der baulichen Ärgernisse am Schützenplatz und des Bahnhofsgebäudes gehören. Gemeinsam mit dem neuen Stadtrat werde ich hierfür nach neuen Wegen suchen.

 


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